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<meta name="description" Content="Dank der eindeutig besseren Auswärtsperformance konnte Dynamo den Abstieg schlussendlich verhindern. Heuer will sich die Neuhaus-Elf weitestgehend vom Abstiegskampf fernhalten. Als Ziel hat der Dresden-Coach 47 Punkte ausgegeben, was in der letzten Spielzeit Platz acht gebracht hätte. , ">
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<pre>So mussten die Darmstädter in den vergangenen acht Partien keine einzige Niederlage hinnehmen. Allerdings konnten die Lilien dabei nur zwei Spiele für sich entscheiden und mussten sich gleich mit sechs Unentschieden zufriedengeben.  <p> Im ersten Saisonviertel hat sich Greuther fürth wie ein Absteiger präsentiert. Mit bereits fünf Saisonniederlagen rangiert der ehemalige Bundesligist vor der anstehenden Runde auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dabei konnten die fürther bislang vor allem in der Offensive nicht überzeugen.  <p>  Dank der eindeutig besseren Auswärtsperformance konnte Dynamo den Abstieg schlussendlich verhindern. Heuer will sich die Neuhaus-Elf weitestgehend vom Abstiegskampf fernhalten. Als Ziel hat der Dresden-Coach 47 Punkte ausgegeben, was in der letzten Spielzeit Platz acht gebracht hätte. <p> Vor dem jüngsten Zusammenbruch sämtlicher Systeme blickten die Arminen folglich auf einen saisonübergreifenden Lauf von neun ungeschlagenen Partien zurück; auch zuvor hatte es lediglich gegen den Klassenbesten aus Stuttgart eine knappe 2:3-Schlappe gesetzt. <p>  Der jüngere direkte Vergleich spielt ebenfalls in die Nürnberger Karten. In den letzten vier Begegnungen gegen den MSV musste der Club nur eine Niederlage hinnehmen und konnte die beiden vergangenen Begegnungen für sich entscheiden.  </pre>


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<pre>Dabei blieben die Sandhäuser bereits zum dritten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Gegentor. Vor allem im heimischen BWT-Stadion am Hardtwald erwiesen sie sich bislang als äußerst effektiv. Schließlich konnten zwei der bislang drei Heimspiele jeweils mit 1:0 gewonnen werden (eine Niederlage).  <p> In den vergangenen drei Heimspielen steht allerdings nur noch ein mickriger Punkt zu Buche. Die letzten beiden Heimpartien verloren die Hauptstädter sogar in Folge.  <p>  Mit einer 2:5-Klatsche bei der Hertha hatte sich Schalke in die Länderspielpause verabschiedet und damit die bereits 1Niederlage im 26. Zweitligaspiel dieser Saison kassiert. Alle anderen drei bisherigen Bundesliga-Absteiger, die mit mindestens 14 Pleiten an den ersten 26 Spieltagen „starteten“, stiegen am Ende der Saison in die Drittklassigkeit ab. <p> Die Gäste reisen nicht nur mit sechs ungeschlagenen Zweitligapartien in Folge an den Betze. Sie stellen mit 56 Treffern auch die beste Offensive im Unterhaus. Doch nicht nur das: Auswärts gab es mit 33 Toren weit mehr als die Hälfte aller F95-Treffer zu bestaunen. In jedem der letzten sieben Zweitliga-Auswärtsspiele trafen die Fortunen mindestens doppelt. <p>  Letztlich war es vor allem auf diese finale Willensleistung zurückzuführen, dass der eingefahrene Dreier doch noch einem verdienten Sieg entsprang. Zugleich ließ die Vorstellung jedoch auch erahnen, dass der Dresdner Kader in der Sommerpause nicht stärker geworden ist.  </pre> 


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<pre> Die Vergangenheit hat schließlich gezeigt, dass insbesondere die heimschwächsten Mannschaften am Ende den bitteren Gang in die Drittklassigkeit antreten mussten.  <p> Zuletzt verloren die Heidenheimer drei Mal in Folge und präsentierten sich vor allem bei der Heimniederlage gegen Aufsteiger Regensburg kaum zweitligatauglich.  <p>  Mit einem Sieg am 2Spieltag gegen Arminia Bielefeld könnte der MSV die derzeit drittplatzierten Kieler weiter unter Druck setzen und sich nachhaltig für die Rückkehr in die Bundesliga empfehlen. <p>  Denn bisher gilt die Regel: Je mehr Treffer in einer Partie fallen, desto unwahrscheinlicher ist ein St. Paulianer Punktgewinn. <p>  Der FC Nürnberg zeigt sich von der 1:2-Pleite gegen Arminia Bielefeld gut erholt und siegte am vergangenen Spieltag in einem spektakulären Schlagabtausch mit 4:3 in Darmstadt.  </pre>


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<pre> Gegen Dynamo Dresden gehen die Sandhäuser daher favorisiert in die Partie, zumal nicht zuletzt die Heimbilanz für einen Erfolg des SV spricht.  <p> Überhaupt spricht derzeit nicht viel für einen Erfolg in Darmstadt. Schließlich konnten die Erzgebirgler in der Rückrunde bislang nur vier Siege einfahren und finden sich in der Rückrundentabelle auf dem drittletzten Platz wieder.   <p> Somit zeichnet sich ab, dass Maik Walpurgis bereits ab dem dritten Ligaeinsatz ein nochmals ausgedünnter Kader untersteht — der sich im ungünstigsten Falle in qualitativer Hinsicht kaum noch von den Aufgeboten der meisten Konkurrenten unterscheidet. <p>  Auch wenn der SVS zu Saisonbeginn überzeugen konnte und aktuell zum Spitzentrio der Bundesliga gehört, sehen wir bei Düsseldorf die insgesamt reifere Spielanlage.  <p> Schließlich zeigten sich die Heidenheimer durchaus konkurrenzfähig und verloren jede Partie jeweils nur mit einem Treffer Unterschied. Allerdings musste der FCH abgesehen vom Pokal-Auftritt in Unterhaching in jeder Partie mindestens einen Gegentreffer hinnehmen, blieb in zwei Begegnungen jedoch ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre> Selbst Trainer Heiko Herrlich (45), der zuletzt eher die fleischgewordene Euphoriebremse gab, hat fortan nur noch ein Ziel: „Jetzt wollen wir natürlich die nächste Hürde auch noch nehmen. Wir wollen in die Liga hoch.“ – was nach einem Wahnisnns-Schlusspurt von sechs Siegen aus den jüngsten acht Partien auch durchaus drin sollte.  <p> Mit fürth trifft der Tabellenführer schließlich auf das zweitschlechteste Heimteam der Liga.  <p>  Bei der Kocak-Truppe ist die Verletztenliste unverändert lang. Kulovits, Zejnullahui, Born, Wulle und Vollmann fehlen dem Gastgeber in jedem Fall. Zudem ist Andrew Wooten immer noch keine Option für die Startelf. <p>  Zum Saisonauftakt setzten die Norddeutschen ihren Aufschwung auch unter der Führung des vormaligen Co-Trainers Olaf Janßen ungerührt fort; bei dem mit reichlich Vorschusslorbeeren bedachten VfL Bochum war im Eröffnungsspiel prompt ein 1:0 herausgesprungen.  <p> Nach der 1:2-Niederlage am letzten Spieltag gegen Sandhausen hat das Team von Torsten Frings den Anschluss an die Aufstiegszone endgültig verloren und rangiert aktuell nur noch drei Zähler vor den Abstiegsplätzen. Die Partie in Berlin könnte für Frings daher bereits zum Endspiel werden.  </pre>


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